Folgende Referenzschreiben sind zum Teil nur mit Intitialen versehen. Dies dient dem Schutz der Privatsphäre der Refernzgeber. Bei näherem Interesse an einem der Fälle bauen wir gerne einen Kontakt auf.
Ich danke Dir sehr für die beeindruckende Arbeit! Sie hat mit dazu beigetragen, dass mich eine bisher ungekannte Gelassenheit befallen hat. So kann ich beispielsweise Positionen anderer, die ich bisher als angreifend empfand, einfach stehen lassen und auch mich selbst mehr sein lassen. - Ein wundervoller Zuwachs an innerer Freiheit.
Eva Leonhardt, Berlin
Vielen herzlichen Dank für die kompetente und sehr aufschlussreiche Aufstellung, die Du für mich geleitet hast. Die Erkenntnisse daraus waren für mich unerwartet, verblüffend und dennoch sehr zutreffend. Ich bin seitdem viel gelöster und kann das Zusammensein mit meinen Kindern endlich wieder genießen. Mein achtjähriger Sohn hat mir mitgeteilt, dass ich viel mehr lache! Und mein Mann genießt es, dass ich an gemeinsamen Familienaktivitäten wieder Spaß gefunden habe. Nochmals ein herzliches Danke, lieber Frank!
Evi Anderson-Krug
Mir hat das Seminar gut gefallen, besonders die unaufgeregte und strukturierte Art und Weise, wie Du die Aufstellung moderiert hast. Auch war die Atmosphäre sehr nett und entspannt und ich habe mich wohl gefühlt in dem schönen Haus.
Ich war sehr erstaunt, wie exakt die Figuren (die ich erkannt habe) das gespiegelt habe, was ich in mir erlebe und empfand das Abschlussbild als stimmig und schön.
Noch mal herzlichen Dank für Deine Bemühungen.
E.S., Frankfurt
Ich kann fürs erste sagen, dass mir die Aufstellung wesentlich mehr Klarheit in mein Leben gebracht hat und somit auch Ruhe und Sicherheit. Ein wesentlicher Schritt in diesem ganzen Prozess, für den ich sehr dankbar bin.
I.R., Fahrenzhausen
Im Rahmen der Systemischen Strukturaufstellungen bei Frank Fäder haben mich seine klare, sehr emphatische und professionell lösungsorientierte Arbeitsweise bei der Bearbeitung meiner Themen sehr unterstützt.
Aus jeder Teilnahme an Aufstellungen, egal ob als Klient, Repräsentant oder nur als Zuschauer ergaben sich für mich wichtige erweiternde Erfahrungen in den verschiedenen Lebensbereichen.
Ich schätze die Strukturaufstellungen mit ihren vielfältigen Varianten der Aufstellungsmöglichkeiten als intensive und gewinnbringende Art der Selbstarbeit; so kann ich aus einer tiefen inneren Ruhe und Überzeugung heraus sagen, ich habe durch sie zu mir und zu meiner Berufung gefunden.
A.W., München
Auf diesem Wege möchte ich Dir gerne kurz Danke sagen, für einen vielleicht kleinen aber wichtigen Schritt in meinem Leben.
In den letzten Wochen bin ich immer öfter auf ein Thema gestoßen, das mich sehr beschäftigt und mich auch belastete. Nach einem telefonischen Vorgespräch haben wir uns dann kurzfristig zu einem Termin getroffen.
In einer ausführlichen Unterhaltung am Anfang hast Du mein Klärungsanliegen sehr genau hinterfragt. Durch Deine gezielten Fragen kristallisierte sich nach einiger Zeit heraus, wer aus meiner Struktur noch mit beteiligt ist. Nach dem Eingangsinterview erklärtest Du mir, was genau Du jetzt mit mir aufstellen möchtest und fragtest bei mir nach, ob es für mich in Ordnung sei. Ich war sehr gespannt, was die Aufstellung ergeben wird.
Während der Aufstellung habe ich mich bei Frank sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Art und Weise, wie er achtsam und doch klar die Prozesse führte, kam mir sehr entgegen und erleichterte mir das “Mich darauf einlassen” und das “Annehmen”.
Ich bin sehr froh, dass es damals mit der Aufstellung geklappt hat, aber auch bei den Stellvertretungen, die ich an diesem Termin und an anderen Terminen wahrnahm, nahm ich sehr viel für mich persönlich mit und die Stellvertretungen / “Rollen”, für die ich ausgewählt wurde, hatten auch immer mit mir und meinen eigenen Themen zu tun.
H.R., Gilching
Die Aufstellung war sehr emotional für mich, ich fühlte mich bei Dir sehr gut aufgehoben und vertraute Dir voll und ganz. Die Aussage, die ich für mich durch diese Aufstellung erfahren habe, war schlüssig. Ich war sehr gespannt, was sich in dem betroffenen Umfeld daraufhin tun wird.
Gut vier Wochen später kann ich nun feststellen, dass es mich persönlich einen Schritt weiter gebracht hat und in der Zukunft für mich auch andere Perspektiven wichtig geworden sind.
Ich war schon bei einigen Aufstellungen dabei, sowohl als Zuschauer als auch Vertreter eines Systems, hatte aber bisher selber noch nie ein eigenes Thema aufgestellt. So war dies mein erstes aufgestelltes Thema und ich bin noch immer fasziniert, welche neuen Erkenntnisse sich für mich daraus ergeben haben.
Ich wünsche Dir alles Gute!
C.S., Starnberg
Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, was sich durch deine Arbeit tut und finde es super wie du es machst!
Ich merke, es hat was angestoßen und es tut sich was. Das Symptom hat sich die letzten Tage sogar noch verstärkt, doch sehe ich es gerade als ein positives Zeichen, da es evtl. spürt bald nicht mehr gebraucht zu werde und macht sich noch mal richtig bemerkbar. Hab gerade das Gefühl, seitdem den für mich richtigen Weg erneut eingeschlagen zu haben und bin dem Symptom und noch mehr dir sehr dankbar dafür!
M.K., München
Am Tag der Aufstellung war ich selbst noch recht unklar darüber, welchen meiner aktuellen Problembereiche ich nun überhaupt am dringendsten aufstellen lassen wollte. Ich habe mich verwirrt und unklar gefühlt zwischen zwei Beziehungsversionen oder zwei Partnertypen, und wäre geneigt gewesen, den einen Typus von Partner/Beziehung dem anderen gegenüberzustellen. Im Vorgespräch kam dann von Dir der Vorschlag, eher ergebnisorientiert zu arbeiten, und als eine Position in jedem Fall die Klarheit zu stellen, die ich gewinnen wollte oder die ich mir wünsche. Auf die zweite Position wolltest Du ein “ausgeblendetes Thema” stellen.
Während der Aufstellung ist dann ganz deutlich herausgekommen, dass die Klarheit eigentlich für mich die ganze Zeit schon als stützende Kraft präsent ist, und eigentlich längst da war, zumindest in einer bestimmten Form, und dass genau das, was mich “gestört” oder “bedrückt” oder unter “Druck” gesetzt hat, der ständige Blick in und die Bindung an die Vergangenheit war und das “ausgeblendete Thema”, das ich auch in der Aufstellung für mich nicht genau definieren konnte. Du hast mir aber klar gemacht, dass das gar nicht notwendig ist, dass es keine bestimmte Person, Beziehung oder Begebenheit sein muss, sondern vielleicht alles, was war, zusammengefasst, vielleicht eine alte Konditionierung, oder alte Muster. Der Blick nach hinten hat mich in der Aufstellung extrem irritiert, während mir der ungetrübte, freie Blick nach vorne, mit der stützenden Klarheit im Hintergrund, unheimlich befreiend vorgekommen ist.
Ich habe jetzt zwar keine Lösung dafür, welche Art von Beziehung ich brauche und mir gut tut, aber ich habe vielleicht viel mehr gewonnen, nämlich einfach den ungetrübten Blick nach vorne, und die Freiheit, mich gewissermaßen losgelöst von der Bindung des Vergangenen, auf ALLES einlassen zu können, was neu kommt, egal, was es für mich bereithält, und es kommt plötzlich gar nicht mehr so dringend darauf an, zu wissen, was da die Idealform sein wird. Es scheint eher die Bereitschaft zu sein, sich auch gewissermaßen auf ein unbekanntes, unsicheres, nicht klar definiertes Pflaster zu begeben, und für alles offen sein zu können.
Abschließend wollte ich noch sagen, dass es schön ist, wie viel man selbst in einer kleinen Runde wie gestern an Klarheit erreichen kann durch Deine Arbeit.
Dafür vielen Dank und ich freue mich auf das Aufstellungsseminar im Herbst!
A.H., München
Danke für die gute Arbeit, welche du am Samstag geleistet hast. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
J.K., Düsseldorf
Was mich zu dieser Aufstellung bewogen hat:
Als Kind hatte ich sehr oft sehr schmerzhafte Mandelentzündungen, die dann aber über 20 Jahre fast weg blieben, so dass ich im Erwachsenenalter kaum davon beeinträchtigt wurde. Einige Tage vor der Aufstellung wurde ich mit einer Situation konfrontiert, die mich über längere Zeit sehr wütend machte. Wut ist aber eine Emotion, die ich äußerst selten und wissentlich kaum je in dieser Intensität fühlte. Plötzlich bekam ich eine heftige Mandelentzündung. Mein Homöopath brachte diese mit der gefühlten Wut in Verbindung. Da ich nun einige Zeit vorher einen Hinweis erhalten hatte, dass ich mir die verdrängte Wut, die ich in meiner Kindheit hin und wieder meiner Mutter gegenüber empfunden hatte, anschauen solle, kam es zu einer ziemlich komplexen Aufstellung.
Die Aufstellung:
Neben dem Fokus stellte ich die Wut (W), meine Mutter (S), die Mandelentzündung (ME) und das was ich erreichen wollte also Mut (M), Akzeptanz (A) und Gelassenheit (G) auf. Da die aufgestellten Personen nicht wussten, was sie darstellten (verdeckte Aufstellung), konnten sie sich ganz und gar auf ihre Gefühle konzentrieren und es war beeindruckend, wie sehr das, was sie ausdrückten, zu der Situation passte. So merkte die Mandelentzündung eine deutliche Verbindung zur Wut, drückte dieses jedoch als „Kampf” aus. Die Wut fühlte sich während der ganzen Aufstellung unwohl, spürte starke Nervosität und wollte am liebsten aus dem Geschehen raus. Nachdem der Fokus - unterstützt durch A, M und S - die Wut jedoch an die Hand genommen hatte, sie also akzeptierte, besserte sich ihr Befinden leicht, aber es war noch nicht gut. Daher wurde nun auch mein Vater ins Spiel gebracht, der einen Teil der Gefühle zurück nehmen konnte. Der andere Teil wurde der Mutter zurück gegeben. Somit schwand der Druck und die Situation war nun für alle passend.
Fazit:
Bei der Aufstellung beeindruckte mich einmal mehr, mit welcher Intensität und Deutlichkeit die Emotionen und Gefühle von den aufgestellten Personen Besitz ergriffen und wie sehr diese zur Situation passten. Somit zeigte sich das, was ich bereits vermutet hatte in aller Deutlichkeit: die Verbindung zwischen Wut, Mandelentzündung und meinen Eltern. Dadurch dass ich als liebe Tochter die gelegentliche Wut brav unterdrückt hatte, musste diese sich wohl durch eine Krankheit Ausdruck verschaffen. Auch weiß ich durch die Aufstellung, dass ich einen Teil der Last von meinen Eltern übernommen hatte. Das ist nun auch geklärt. Der Situation, die mich im Vorfeld so wütend gemacht hatte, begegnete ich nun plötzlich mit Gelassenheit und Gleichmut. Die Menschen in meinem Umfeld konnten nur noch staunen! Die Mandelentzündung heilte innerhalb weniger Tage ab. Seither spürte ich zwei Mal für einige Tage ein leichtes Ziehen in den Mandeln. Jedes Mal hatte es vorher Situationen gegeben, die für mich etwas belastend waren. Spannend, plötzlich einen so deutlichen Indikator zu haben! Zu einer richtigen Mandelentzündung kam es jedoch nicht mehr - vielleicht auch, weil ich gelernt habe, dass auch vermeintlich negative Gefühle da sein dürfen und gesehen werden wollen. Dann lösen sie wohl von selbst wieder auf.
S.D., Fürstenfeldbruck